Mängelmelder der Stadt Mettmann

Bürgerinnen und Bürger wird mit dem Mängelmelder der Stadt Mettmann die Möglichkeit gegeben, Mängel, Missstände oder Beschädigungen im Stadtgebiet mitzuteilen. Da die Mitarbeitenden der Stadtverwaltung nicht überall sein können, kann die aktive Mithilfe aus der Bürgerschaft dazu beitragen, dass sich aus kleinen Schäden keine großen Schäden entwickeln, deren Beseitigung unnötig mehr Geld kostet. Defekte Straßenbeleuchtungen können direkt über das Online-Störungsformular des zuständigen Unternehmens „Westernergie“ gemeldet werden.

Aus einer Anfrage der Linken im Stadtrat Mettmann geht hervor, dass im Jahr 2020 387 Meldungen von Bürgerinnen und Bürgern im Mängelmelder der Kreisstadt Mettmann eingegangen sind. Bis zum 18. Oktober 2021 waren es 306 Meldungen. Zum Vergleich: Im Jahr 2018 gab es 258 Meldungen über den Mängelmelder, im Jahr 2019 waren es 312 Meldungen.

Außerdem erkundigte sich die Linksfraktion nach den häufigsten Anliegen: Am häufigsten informieren Bürgerinnen und Bürger die Verwaltung über Verschmutzungen, über wilde Müllkippen oder andere Verunreinigungen im Stadtgebiet. Verstopfte Gullys, falsch parkende Autos oder Hinweise auf zugewachsene Verkehrsschilder, Schäden an Straßen und Gehwegen sowie defekte Straßenlaternen sind weitere Anliegen, mit denen sich Bürgerinnen und Bürger an die Stadtverwaltung wenden.

Auf die Frage des organisatorischen Ablaufs vom Eingang bis zur abschließenden Bearbeitung teilt die Stadtverwaltung mit: Die Meldungen aus dem Mängelmelder werden in den entsprechenden Abteilungen aufgenommen und abgearbeitet. In der Regel erhält der Schadensmelder eine Rückmeldung, wenn der von ihm gemeldete Schaden behoben wurde. Ist die Stadt für einen gemeldeten Mangel nicht zuständig, wird die Meldung an die zuständige Stelle weitergeleitet. Dies wird dem Schadensmelder dann mitgeteilt.