DIE LINKE. Mettmann – ein starkes Team für die Stadtratswahl 2020!

DIE LINKE Mettmann - offene Stadtratsliste - Kommunalwahl 2020

Mit einer offenen Liste bestehend aus Parteimitgliedern und UnterstützerInnen tritt DIE LINKE. zu den Kommunalwahlen am 13. September 2020 in Mettmann an. Mit 14 Kandidatinnen und Kandidaten in den Wahlbezirken sowie einer Reserveliste von 10 Personen hat sich ein starkes Team gefunden, dass Mettmann vor allem sozialer gestalten möchte. DIE LINKE. Ortsverband Mettmann beginnt den Wahlkampf mit seiner neuen Homepage www.dielinke-mettmann.de

Die Reserveliste setzt sich der Reihenfolge nach wie folgt zusammen:

1. André Bär (kfm. Angestellter)

2. Jürgen Gutt (Lehrer i.R.)

3. Riccarda Quack (Sozialpädagogin)

4. Ronald Schäfer (Revisor i.R.)

5. Jörg Pieczewsky (Gärtner)

6. Dieter Quack (Sozialarbeiter i.R.)

7. Wolfgang Plettau (Maurer i.R.)

8. Manfred Babera (Pensionär)

9. Wolfgang Rüttger (Pensionär)

10. Resid Subasic (Maschinenschlosser i.R.)

Unter dem Motto „ECHT SOZIAL“ fordern die Linken u.a. durch die Einführung einer Sozialbauquote von mind. 40% bezahlbaren Wohnraum für alle. Durch den Ausbau regenerativer Energien fordern wir ein CO2-neutrales Mettmann bis 2035. Dabei muss dieser Prozess sozialverträglich gestaltet werden. Umwelt- und Naturschutz ist wichtig für alle Menschen und darf nicht zu Gunsten des Profits missbraucht werden.

Im Bereich Bildung setzt sich DIE LINKE. für eine Gesamtschule in Mettmann ein sowie die gebührenfreie Kinderbetreuung und Flexibilisierung der Kita-Öffnungszeiten. Des Weiteren fordern wir die Aufstockung von Kita-Personal und den Ausbau der Betreuungsplätze im Kita- und OGATA-Bereich.

Rund 16 Prozent der Bevölkerung leben mit anerkannten Behinderungen. Durch vielfältige Barrieren im Alltag, in Verkehrsmitteln, Arbeitsstätten oder Bildungseinrichtungen und Behörden ist Teilhabe für sie nur eingeschränkt möglich.

Es gilt, diese Hürden in baulichen, kommunikativen, rechtlichen und administrativen Bereichen sowie die Blockaden in den Köpfen zu überwinden.

Das schließt inklusive Bildung, reguläre Arbeit und selbstbestimmtes Wohnen in der Gemeinde ebenso ein wie Erholung, Kultur, Freizeitaktivitäten, Reisen und Sport. 

Wir möchten Kindern und Jugendlichen unabhängig des Einkommens ihrer Eltern den freien und kostenlosen Zugang zu städtischen Angeboten und außerschulischer Bildung ermöglichen.

Wir machen uns stark für mehr Mobilität und weniger Verkehr. Hierzu benötigt es ein sozial-ökologisches Verkehrskonzept, dass alle Verkehrsteilnehmer einbezieht. Im Interesse von Anwohnern, Schulkindern und älteren Menschen fordern wir ein LKW-Durchfahrtsverbot sowie eine Geschwindigkeitsreduzierung auf Tempo 30 im Stadtgebiet.

Wir engagieren uns für eine Seniorenpolitik, die den Menschen nach der Erwerbstätigkeit, ein selbstbestimmtes Leben in Würde ermöglicht und Mitbestimmungsrechte sichert. Die Schaffung von mehr Begegnungsstätten, den Ausbau von Unterstützungsangeboten zur Begleitung und für alltägliche Hilfen und die Sicherstellung einer bedarfsgerechten Nahversorgung gehören nur zu einigen unserer Forderungen.

Nicht zuletzt fordern wir eine echte Bürgerbeteiligung durch die Einführung eines Bürgerhaushalts und durch Beteiligung an zentralen Vorhaben in der Stadt von Beginn an.

Und DIE LINKE sagt. „Nein zu Hass und Hetze“. Wir sind stolz auf ein Mettmann, dass bereits mehrfach zum Ausdruck gebracht hat, keinen Platz für Rassismus zu haben. Wir stehen für Vielfalt und Solidarität und internationale Begegnungen. Entschieden und konsequent lehnen wir Rassismus und Rechtspopulismus und ab!